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Einsamkeit im Jugendalter: Wie Eltern unterstützen können

Annika Eliane Krause · 15.04.2026

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Nach außen wirkt oft alles normal – Einsamkeit spielt sich im Inneren ab. © dubova/Adobe Stock

Nach außen wirkt oft alles normal – Einsamkeit spielt sich im Inneren ab. © dubova/Adobe Stock

Einsamkeit bei Jugendlichen ist weit verbreitet – und oft unsichtbar. Auch wer viele Kontakte hat, kann sich innerlich isoliert fühlen. Woran Eltern erkennen, dass ihr Kind leidet, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und wie man Gespräche führt, ohne Druck aufzubauen, erklärt Psychologin Prof. Dr. Ricarda Steinmayr im Interview. Dazu geben wir euch konkrete Formulierungen, Warnsignale und Tipps, wann professionelle Hilfe wichtig wird.

Einsamkeit ist bei Jugendlichen längst kein Randthema mehr. Studien zeigen: Besonders junge Menschen fühlen sich häufig isoliert, auch wenn sie nach außen „funktionieren“. Viele Erwachsene verbinden Einsamkeit mit Alleinsein oder dem Bild eines Kindes, das keine Freund:innen hat. Doch Einsamkeit kann auch dort entstehen, wo es auf den ersten Blick soziale Kontakte gibt. Einsamkeit ist ein Gefühl, das man nicht sehen kann.

Laut einer Studie im Auftrag der Landesregierung NRW fühlt sich fast jede:r fünfte Jugendliche und junge Erwachsene stark einsam. Als Konsequenz entwickelte die Landesregierung einen Aktionsplan gegen Einsamkeit. Ministerpräsident Hendrik Wüst sagt: „Wir müssen verhindern, dass aus einsamen Kindern und Jugendlichen einsame Erwachsene werden. Wir alle tragen Verantwortung, einander zu unterstützen und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder Mensch wertgeschätzt und verbunden fühlt.“


Einsamkeit bei Jugendlichen erkennen – Interview mit Expertin

Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, Professorin für Pädagogische Psychologie, gehört zu den Forschenden der NRW-Einsamkeitsstudie. Im Gespräch erklärt sie, warum Einsamkeit nicht von außen erkennbar ist, welche Risikofaktoren es gibt und wie Eltern angemessen reagieren können.

KÄNGURUplus: Wie äußert sich Einsamkeit bei Jugendlichen? Was können Eltern von außen wahrnehmen?

Prof. Dr. Ricarda Steinmayr: Einsamkeit ist nicht direkt beobachtbar. Es gibt Jugendliche, die haben viele Menschen in ihrem Leben, sind auf Partys eingeladen und wirken nach außen sozial eingebunden. Trotzdem fühlen sie sich einsam, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Beziehungen nicht das geben, was sie brauchen. Ihnen fehlt vielleicht eine Person, bei der sie sich wirklich zeigen können, ohne Angst, bewertet zu werden. Für Eltern ist es deshalb schwierig, das Innenleben ihres Kindes von außen einzuschätzen. Genau deshalb ist es sinnvoll, regelmäßig das Gespräch zu suchen und echtes Interesse an der Gefühlswelt des Teenagers zu zeigen. Nicht als Kontrolle, sondern als Beziehungsangebot.

Welche Rolle spielt das familiäre Netzwerk bei der Einsamkeit von Jugendlichen?

Die Familie ist definitiv eine Ressource. Gleichzeitig findet gerade im Jugendalter ein Ablösungsprozess statt und Gleichaltrige bekommen einen deutlich größeren Stellenwert. Grundschulkinder beschreiben Einsamkeit häufig eher als objektives Alleinsein. Bei Jugendlichen geht es zunehmend um die Qualität der Beziehungen. Es geht darum, ob sie in ihrem Freundeskreis eine Person haben, der sie sich wirklich anvertrauen können, mit der sie tiefgehende Gespräche führen können und bei der sie sich sicher fühlen. Die Funktion des Gegenübers, die vorher oft von Eltern erfüllt werden konnte, verschiebt sich im Jugendalter. Viele Jugendliche möchten bestimmte Themen lieber mit Freund:innen besprechen. Für Eltern kann das frustrierend sein. Als Mutter von zwei Söhnen kenne ich den Wunsch, ihre Gefühle aufzufangen. Aber man muss akzeptieren, dass man nicht alles für sie regeln kann. Das ist ein normaler Prozess, auch wenn er sich manchmal schmerzhaft anfühlt.

Wie können Eltern Einsamkeit ansprechen, ohne dass Jugendliche sich bevormundet fühlen?

Am besten ist es, wenn Teenager bei Leidensdruck selbst auf die Eltern zugehen. Das setzt allerdings eine gute Beziehung voraus und dass die Kinder sich öffnen können und wollen. Manche Jugendliche sagen nichts, weil sie ihre Eltern nicht belasten wollen. Manche haben auch Angst, dass die Eltern sofort Lösungen präsentieren oder das Thema dramatisieren. Deshalb ist es wichtig, immer wieder auf Jugendliche zuzugehen und Beziehungsangebote zu machen. Man sollte zeigen, dass man da ist, wenn sie bereit sind, sich mitzuteilen. Fragen wie „Ist alles in Ordnung?“, „Du weißt, ich bin für dich da“ oder „Ich habe den Eindruck, es geht dir nicht so gut. Kann ich dir helfen?“ können eine zugewandte Haltung zeigen.

Wichtig ist, dass Eltern nicht in eine Art Verhörmodus geraten. Jugendliche spüren sehr schnell, ob eine Frage aus echter Sorge kommt oder aus dem Wunsch heraus, Kontrolle zu behalten. Oft helfen kleine Momente im Alltag, etwa beim Kochen, im Auto oder beim Spaziergang. Dann wirkt ein Gespräch weniger wie eine große, ernste Sitzung.

Viele Eltern kennen das: Man fragt, wie es geht, und bekommt nur ein „Alles gut“ oder ein genervtes „Keine Lust“. Was raten Sie?

Abblocken ist im Jugendalter nicht ungewöhnlich. Es bedeutet nicht automatisch, dass kein Bedürfnis nach Nähe besteht. Oft ist es eher ein Zeichen dafür, dass Jugendliche gerade nicht wissen, wie sie über ihre Gefühle sprechen sollen, Angst haben, missverstanden zu werden, oder einfach in dem Moment Zeit für sich brauchen.

Eltern sollten in solchen Situationen nicht aufgeben, aber auch nicht drängen. Es kann helfen, zu signalisieren: „Ich sehe dich, ich bin da, und du musst es nicht allein schaffen.“ Manchmal ist es auch sinnvoll, eine Alternative anzubieten, zum Beispiel ein Gespräch mit einer anderen Vertrauensperson. Das kann eine Tante, ein Onkel, eine Lehrkraft oder eine Beratungsstelle sein. Entscheidend ist: Jugendliche brauchen das Gefühl, dass sie selbst entscheiden dürfen, wann und wie sie reden.

Gibt es bestimmte Risikofaktoren, die Einsamkeit begünstigen?

Ja, es gibt Risikofaktoren. Jugendliche, die von Armut betroffen sind, sind mit höherer Wahrscheinlichkeit einsam. Das gilt auch für Jugendliche mit chronischen Krankheiten wie beispielsweise Adipositas. Wichtig ist dabei immer: Das trifft nicht auf alle Teenager zu, die diesen Gruppen angehören. Es geht um erhöhte Wahrscheinlichkeiten.

Die Gründe sind komplex. Bei Armut kann es Scham sein, dass man sich nicht traut, Freund:innen einzuladen. Es kann aber auch bedeuten, dass es weniger Möglichkeiten der sozialen Teilhabe gibt. Selbst relativ günstige Sportarten wie Fußball kosten Geld. Fußballschuhe und Sportbekleidung sind teuer, Vereinsbeiträge kommen hinzu. Jugendliche, die in Armut leben, sind deshalb häufiger nicht in solchen Gruppen. Dadurch fehlen nicht nur Hobbys, sondern auch Gelegenheiten, Freundschaften zu knüpfen. Bei chronischen Erkrankungen oder bei Jugendlichen, die als „anders“ wahrgenommen werden, kommt oft Diskriminierung dazu. Wenn ich das Gefühl habe, die anderen akzeptieren mich nicht so, wie ich bin, fühle ich mich der Gruppe weniger zugehörig. Und dieses Gefühl ist zentral für Einsamkeit.

Wie unterscheidet man zwischen Einsamkeit, normalem Rückzugsverhalten und Depression?

Es gibt keinen Standard, der beschreibt, welcher Umfang von Rückzug als normal gilt. Deshalb gibt es auch kein klar definiertes „normales Rückzugsverhalten“. Das kann von Person zu Person und auch phasenweise sehr unterschiedlich sein. Eine Depression dagegen ist eine klinische Krankheit mit komplexen Kriterien, die nur von einer Fachkraft für Psychotherapie diagnostiziert werden kann. Bei Kindern und Jugendlichen ist sie häufig nicht nur durch Traurigkeit gekennzeichnet, sondern auch durch Reizbarkeit und Temperamentsausbrüche. Dazu kommen weitere Symptome wie beispielsweise Gewichtsverlust oder extreme Gewichtszunahme, zu viel oder zu wenig Schlaf, psychomotorische Unruhe oder völlige Antriebslosigkeit. Auch Gedanken an den Tod können dazugehören. Entscheidend ist, dass mehrere dieser Symptome auftreten und sie über einen längeren Zeitraum bestehen.

Einsamkeit kann das Risiko für Depressionen erhöhen, aber auch Depressionen können das Risiko für Einsamkeit erhöhen. Denn sozialer Rückzug gehört zur depressiven Symptomatik. Für Eltern ist es unmöglich, das auseinanderzuhalten. Umso wichtiger ist es, bei Unsicherheit lieber einmal zu früh als zu spät Beratung in Anspruch zu nehmen.

Ist Einsamkeit grundsätzlich ein Grund zur Sorge?

Menschen haben sich immer schon einsam gefühlt. Normalerweise löst dieses unangenehme Gefühl eine Motivation aus. Man möchte es loswerden und unternimmt etwas dagegen. In der NRW-Einsamkeitsstudie haben wir Jugendliche gefragt, was sie machen, wenn sie sich einsam fühlen. Die Antworten zeigen, dass viele Jugendliche von allein gute Strategien entwickeln. Sie suchen Kontakt, versuchen Konflikte beizulegen, vernetzen sich online mit Communitys oder machen Sport mit anderen. Dadurch ist das Gefühl der Einsamkeit oft auch schnell wieder vorbei. Problematisch wird es, wenn man über einen längeren Zeitraum das Gefühl hat, nicht dazuzugehören. Chronische Einsamkeit kann das Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen. Dann ist es wichtig, dass Jugendliche Unterstützung bekommen und nicht allein in diesem Zustand bleiben.


Rückzug ist im Jugendalter normal – doch wenn er anhält, sollten Eltern genauer hinschauen. © DimaBerlin/Adobe Stock

Wann sollten Eltern professionelle Hilfe suchen und wo fangen sie am besten an?

Wenn sich das Verhalten abrupt ändert, ist es oft ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Es ist ein Warnsignal, wenn sich jemand immer viel mit anderen getroffen hat und plötzlich gar nicht mehr. Auch selbstverletzendes Verhalten oder Drogenkonsum sind klare Gründe, sich sofort Hilfe zu suchen. Niedrigschwellig kann man bei Beratungsstellen anrufen. Auf dem Familienportal NRW werden entsprechende Beratungsstellen vorgeschlagen und auch das Jugendamt kann helfen, Kontakte zu vermitteln. Prinzipiell sind kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanzen oder Kinder- und Jugendpsychotherapeut: innen die richtige Adresse für professionelle Betreuung. Erstgespräche sind oft schneller möglich, während es für Therapien meist lange Wartezeiten gibt. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu handeln, wenn man den Eindruck hat, dass Leidensdruck besteht.

Gibt es Angebote, die Jugendlichen helfen, soziale Kontakte aufzubauen?

Sport und Ehrenamt sind sehr gute Möglichkeiten. Studien zeigen, dass Kinder und Jugendliche, die sich ehrenamtlich engagieren, als junge Erwachsene mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger einsam sind. Ehrenamt fördert Selbstwirksamkeit. Man hilft anderen und macht etwas Sinnvolles. Außerdem entstehen Freundschaften oft über gemeinsame Interessen und Hobbys. Jugendtreffs sind ebenfalls wichtig, besonders in ärmeren Stadtvierteln, wo Teenager oft nicht die Möglichkeiten haben, sich anders zu treffen. Auch das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr oder kirchliche Träger bieten Ehrenämter an und binden Jugendliche als vollwertige Mitglieder ein. Ein Vorteil von Vereinen und Ehrenamt ist, dass Treffen automatisch stattfinden. Ein- oder zweimal pro Woche zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten. Gerade für schüchterne oder unsichere Jugendliche kann das ein großer Vorteil sein, weil es Struktur gibt und Begegnung nicht jedes Mal neu ausgehandelt werden muss.

Wichtig ist auch, Kindern beizubringen, dass Freundschaften Pflege brauchen. Es reicht nicht, darauf zu warten, dass andere sich melden. Freundlich sein, Gespräche initiieren, Zeit miteinander verbringen und dabei auch lernen, das Handy mal wegzulegen, kann einen Unterschied machen.

Welche Rolle spielt Social Media bei der Entstehung oder Verstärkung von Einsamkeit?

Die Rolle von Social Media ist sehr komplex. Es ist ein Henne-Ei-Problem. Ich kann mich einsam fühlen und deshalb mehr online unterwegs sein, um zumindest dort ein Gefühl von Verbundenheit herzustellen. Social Media kann ein Ort sein, um soziale Kontakte zu knüpfen, zum Beispiel über Interessensgruppen. Es kann aber auch passieren, dass durch intensive Social-Media-Nutzung die Zeit fehlt, um sich tatsächlich mit Freund:innen zu treffen und Hobbys nachzugehen. Studien zeigen, dass besonders die Art der Nutzung entscheidend ist. Wenn ich mich sozialen Vergleichen aussetze und dabei scheinbar schlechter abschneide, kann das zu weniger Zugehörigkeitsgefühl führen. Stärkere Effekte findet man meist erst bei einem exzessiven Konsum. In unserer Studie zeigte sich bei jüngeren Jugendlichen ein Zusammenhang bei einer Nutzung von über sechs Stunden täglich. Das ist ein Bereich, in dem man genauer hinschauen sollte.

Wie stehen Sie als Expertin und Mutter zu Kindersicherung und Kontrolle der Mediennutzung?

Die Forschung zeigt, dass es eher darum geht, Medienkompetenz zu stärken, als die Nutzung zu verbieten. Social Media ist nicht mehr aus unserer Welt wegzudenken. Man sollte Kindern beibringen, wie sie gut damit umgehen. Das bedeutet zum Beispiel, gemeinsam über Inhalte zu sprechen, über Fake News, über Schönheitsideale, über Gruppendruck. Eltern können helfen, indem sie Interesse zeigen, statt nur zu kontrollieren. Es gibt Programme wie GAMESHIFT, wo Eltern gute Tipps finden, wie sie mit ihren Kindern über Mediennutzung ins Gespräch kommen.

Gibt es noch Nachwirkungen der Corona-Pandemie auf die Einsamkeit von Jugendlichen?

Die Einsamkeitszahlen bei Jugendlichen waren schon vor Corona gestiegen. Während Corona sind sie stark angestiegen, fast jede:r zweite Jugendliche war betroffen. Seitdem sind die Zahlen wieder gesunken, aber noch nicht auf Vor- Pandemie-Niveau. Viele Kinder haben es gut verarbeitet, sie sind unglaublich resilient. Besonders belastet hat es jene, die entweder von der Pandemie sehr betroffen oder vulnerabel waren. Die Jugendlichen sagen heute nicht mehr, dass ihnen Corona Sorgen bereitet. Sie haben einen Haken dahintergesetzt. Es sind neue Sorgen entstanden: Zukunftsängste, Klimawandel, Krieg, wirtschaftliche Lage. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich der Mikrokosmos der Jugendlichen sicher und geborgen anfühlt.

Vielen Dank für das Gespräch.


Wann Einsamkeit gefährlich wird – Warnsignale ernst nehmen

Professionelle Unterstützung ist sinnvoll, wenn …

  • … sich Verhalten abrupt verändert
  • … Rückzug über Wochen anhält
  • … Selbstverletzung oder Drogenkonsum vorkommen
  • … starke Hoffnungslosigkeit sichtbar wird
  • … Suizidgedanken angedeutet werden

Erste Anlaufstellen können sein: Erziehungs- und Familienberatungsstellen, schulpsychologische Dienste, Kinder- und Jugendärzt:innen, Kinder- und Jugendpsychotherapeut:innen oder kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanzen.


So können Eltern reagieren – Gespräche ohne Druck führen

Viele Jugendliche öffnen sich eher, wenn sie sich nicht bewertet fühlen. Diese Formulierungen können helfen:

  • „Ich habe den Eindruck, du wirkst gerade belastet.“
  • „Du musst das nicht allein schaffen.“
  • „Ich bin da, wenn du mich brauchst.“
  • „Möchtest du reden oder soll ich einfach nur da sein?“
  • „Wollen wir zusammen überlegen, was dir guttun könnte?“

Hilfreiche Links

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