Familienleben

Zeitvertreib: Natur-Memory

Text und Fotos: Anna Oberste · 29.05.2020

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Gänseblümchen, Kleeblatt, ein runder Stein und was war das noch gleich? Mit einer Runde Natur-Memory fördert ihr nicht nur die Merkfähigkeit von euren Kleinen und euch selbst, sondern gestaltet die Streifzüge durch die Natur noch ein bisschen abwechslungsreicher.

Zu Beginn des Spiels heißt es erst einmal Augen auf bei eurem Weg durch den Wald, die Heide oder das Feld. Ein Spieler beginnt und darf fünf bis zehn Gegenstände sammeln und wenn möglich, erst einmal vor den Augen der anderen verstecken. Vielleicht findet ihr einen schönen Stein, ein Gänseblümchen, ein Blatt oder sogar ein verlassenes Schneckenhaus. Bitte steckt natürlich keine lebenden Tiere in eure Tasche. Dann darf er seine Schätze den anderen präsentieren und sie dürfen losziehen und selbst schauen, ob das gleiche noch einmal zu finden ist. Derjenige, der sich die meisten Dinge merken kann und wiederfindet, erhält einen Punkt für diese Runde. In der nächsten Runde ist dann ein anderer an der Reihe. Am Ende ist der Schatzsucher mit den meisten Punkten auf dem Konto der glückliche Gewinner.

Das Tolle an diesem Spiel: Allen Teilnehmern wird noch einmal richtig bewusst, was sich da eigentlich auf dem Boden oder am Wegesrand befindet und wie sich ein Wald zum Beispiel von einer Blumenwiese unterscheidet. Noch dazu freuen sich die Kleinen riesig, ihre eigenen Schätze zu entdecken.

Mehr von Anna findet ihr auf ihrem Blog oder bei Instagram.

Tags:
DIY

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