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Campingsaison im Neanderland

Anja Janßen · 01.07.2019

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© goodluz / Adobe Stock

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Vom Wohnwagen aus den Sonnenuntergang am Rhein beobachten oder im Zelt den Grillen lauschen: Das Neanderland bietet Campern ein vielseitiges Angebot für Übernachtungen mit spannenden Sport- und Freizeitangeboten in der Nähe.

Vom Surferlebnis am See über eine Tageswanderung auf dem Neanderland-Steig bis hin zur Radtour auf dem Panorama-Radweg Niederbergbahn – Bewegungsmöglichkeiten gibt es reichlich.

Direkt am Flussufer liegt der Campingplatz Rheinblick in Monheim. Damit ist er ein idealer Stopp für Radfreunde, die auf dem Rheinradweg unterwegs sind. Weiterhin laden die Auenlandschaft der Urdenbacher Kämpe sowie die historische Altstadt Monheims mit ihren vielen gemütlichen Cafés zu Spaziergängen ein.

Sport, Lagerfeuer und Stockbrot

Wer es actionreicher mag, kann tagsüber an der Wasserskianlage Langenfeld auf Wasserski, Wakeboard oder Surfbrett steigen und den Abend im Zelt ausklingen lassen. Einmalig: Die Anlage bietet die weltweit erste stehende Welle in einem See – für Anfänger und Profis. Da die Übernachtungskapazitäten auf dem Gelände begrenzt sind, ist eine Anmeldung empfehlenswert.

Zelten mit Kindern ist ein besonderes Erlebnis auf dem Biobauernhof Gut Halfeshof in Mettmann. Zwischen Lagerfeuer und Stockbrot können Familien abseits vom Getümmel der Stadt den Klängen der Nacht lauschen. Weiterhin bietet der Hof Ponyreiten, Apfelsaft pressen, Nachtwanderungen und eine Fußballwiese. Nur wenige Minuten entfernt liegt das Neanderthal Museum.

Für Wohnmobile gibt es in Haan, Langenfeld, Mettmann, Velbert und Wülfrath etwa 30 zum Teil kostenfreie Stellplätze. Eine Übersicht über alle Camping- und Wohnmobilplätze finden Interessierte auf der Webseite des Neanderlands.