Bildung

Porträt: Cologne International School

gesponsorter Beitrag · 15.09.2020

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Kinder an der Cologne International School / Internationale Friedensschule Köln / alle Fotos: Catja Vedder

Kinder an der Cologne International School / Internationale Friedensschule Köln / alle Fotos: Catja Vedder

Lernt die Cologne International School - Internationale Friedensschule Köln kennen, die auf dem internationalen Campus im Kölner Westen Schülerinnen und Schüler von der 1. Klasse bis zum Schulabschluss begleitet. Im September und November finden folgende Info-Veranstaltungen statt.

Open House virtuell: Samstag, den 26. September 2020
Informationsabend: Donnerstag, den 12. November

„Live life, love learning.” Nach diesem Prinzip wird an der Cologne International School - Internationale Friedensschule gelebt, gelehrt und gelernt. Die Schule finanziert sich über einen Förderverein, dem Eltern und bildungsnahe Förderer angehören. Dadurch wird die Finanzierung des weitreichenden Angebots solidarisch auf viele Schultern verteilt, die Vereinsstruktur ermöglicht Teilhabe und Mitwirkung für alle. Zu einem kleineren Anteil werden Teile der Schule vom Land NRW finanziell gefördert, die Förderung wird jährlich überprüft und gegen Belege abgerechnet.  

Ganzheitlich und individuell

Der Schulalltag findet in kleinen Lerngruppen statt, Inhalte werden individualisiert und differenziert vermittelt und die Grenzen der einzelnen Fächer werden immer wieder aufgelöst durch praktisches „Hands-on Learning”. Die Lehrkräfte haben die Möglichkeit, mit den Schülern individuell zu arbeiten, sie zu unterstützen und zu ermutigen, damit jeder sein volles Potential entfalten und ausschöpfen kann. Dazu stehen nicht nur menschliche Ressourcen zur Verfügung, sondern auch technische: Die Schule ist bestens ausgestattet mit iPads, Notebooks und Smart Boards.

Lernen richtet sich hier an den ganzen Menschen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Inhalte ihrer Schulstunden praktisch, relevant und aufregend finden und sich zu aufmerksamen, verantwortlichen und selbständigen Weltbürgern entwickeln. Das ist das erklärte Ziel der Schule. „Mir klingt noch immer ein Zitat von Mr. Roberts' Info-Veranstaltung im Ohr,“ berichtet Frau Igina, die Mutter an der International Secondary School ist. „Die CIS/IFK würde die Entwicklung „mündiger MENSCHEN" unterstützen, die in der Welt zuhause sind. Damit war es um mich geschehen ... Ich bin der Überzeugung, dass unsere Gesellschaft keine hochbezahlte „Spezialisten" braucht, sondern Menschen mit Verstand und Gefühl und zu so einem - so hoffe ich - kann sich unser Sohn in seinem Tempo und Art und Weise an der IFK entwickeln.“ Um das zu erreichen, setzt die Schule auch auf die Vermittlung von Soft Skills und das Erlernen von Empathie. Sie unterstützen beispielsweise die Kölner Tafel, Future Leaders UCC Ghana, Childrens Hope in Cambodia e.V. und die Greenpeace Kids. Die ältere Schüler helfen Senioren beim Technologie lernen. Die Musik AGs geben Konzerte am nahgelegenen Seniorenheim.

Hands-On Learning macht Spaß und löst die starre Trennung in einzelne Schulfächer auf.

Auf dem internationalen Campus im Kölner Westen lernen die Schülerinnen und Schüler in den Klassen 1 bis 4 bilingual Deutsch/Englisch nach dem Immersionsprinzip. In der weiterführenden Schule können sie sowohl das NRW-Abitur im deutschsprachigen bilingualen Gymnasialzweig mit Ersatzschulstatus als auch das IB Diploma im englischsprachigen Zweig des International Secondary Programme erwerben. Alle Qualifikationen an der Schule – Grundschulempfehlung, Abitur, International General Certificate of Secondary Education (10. Klasse), International Baccalaureate Diploma (12. Klasse) – werden sowohl in Deutschland als auch im Ausland anerkannt. Schülerinnen und Schüler können also sowohl eine deutsche Universität besuchen als auch im Ausland studieren bzw. arbeiten. Unterstützt werden sie in ihrem Dasein als Weltbürger jedoch nicht nur im Unterricht, sondern auch durch zahlreiche internationale Projekte und Reisen. So hat die Schule beispielsweise Partnerschulen in Ghana und in Shanghai und sie beteiligt sich an einem Habitat for Humanity Projekt in Lateinamerika.

Und die Cologne International School entwickelt sich weiter, denn im Sommer 2022 steht ein Umzug auf den neuen Campus in Köln-Butzweilerhof an. Die 115 Lehrkräfte und pädagogischen Beschäftigten stecken tief in der Planung und haben dadurch die einmalige Chance, die Lernumgebungen von morgen aktiv mitzugestalten.

Lernen und Leben im Ganztag

Das innovative Bildungskonzept der Cologne International School legt den Fokus auf die individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Diese besondere Förderung hört mit dem regulären Unterricht jedoch nicht auf. Zusätzlich bietet die Schule an den Nachmittagen ab 15 Uhr ein umfassendes und vielseitiges außerschulisches Programm mit verschiedenen AGs in Musik, Fremdsprachenförderung und Bewegung an, je nachdem, wo die Interessen und Begabungen der Lernenden liegen. Positiver Nebeneffekt: Die Schule kann Betreuungszeiten von 7 bis 18 Uhr realisieren – individuell und flexibel auf die jeweilige Schülersituation zugeschnitten. „Multikulti mitten in Köln,“ bestätigt Frau Marschallek, deren Kind am Gymnasium ist und hier schon die Grundschule besucht hat. „Gute Schulbildung. Gute Schulzeiten und Ferienzeiten, die sich toll in das Berufsleben eingliedern, insbesondere wenn man selbstständig arbeitet.“

Zusätzlich hat die Schule ein Internat, das Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren die Möglichkeit gibt, auch ohne Familie nach Köln zu kommen, in Köln zu bleiben oder nach Köln zurückzukehren, um ihre Schulkarriere erfolgreich abzuschließen. Das 2016 erbaute Gebäude liegt in Laufdistanz zur Schule und bietet mit insgesamt 16 Betten in großzügigen Appartements mit Einzel- und Doppelzimmern eine familiäre Atmosphäre.

Remote Learning in Krisenzeiten

In der Corona-Krise konnte die Schule ihren Schülerinnen und Schülern ein ganzheitliches und durchdachtes Programm mit einer ausgewogenen Mischung aus Offline- und Online-Aufgaben anbieten. In den ersten Monaten gab es nicht nur regelmäßige virtuelle Treffen, sondern „richtigen“ digitalen Unterricht und viel Feedback auf das, was die jungen Menschen zuhause erarbeiten. Dabei wurde darauf geachtet, dass sich alle Schüler in den Kernfächern weiterentwickeln konnten und auch die Fremdsprachen, Sport, Musik und Kunstunterricht nicht zu kurz kamen. Sogar das jährliche Konzert der Grundschule fand statt – wenn auch etwas anders, als in der Vergangenheit:

So schnell wie möglich gab es eine Kombination aus Fernlernen und Vor-Ort-Unterricht: Alle Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 11. Klasse hatten seit Anfang Mai ein bis zwei Tage in der Woche einen quasi „normalen" Schultag mit den neuen hygienischen und socially-distanced Standards. An den anderen Tagen stand weiterhin Fernlernen bzw. E-Learning auf dem Stundenplan. Das honorierten auch Mütter und Väter: „Die Lehrer machen einen fantastischen Job!" berichten Eltern, deren Tochter an der International Secondary School ist. „Man merkt, dass der Unterricht viel Mühe kostet und von guter Qualität ist. Wir sind so dankbar, dass unsere Tochter einen richtigen Schultag erlebt." Lernen kann also auch im Remote-Modus relevant und aufregend sein – wenn ein Team die Professionalität, Qualität und Fähigkeit hat, seine Lernthemen und seine Pädagogik an aktuelle Ereignisse anzupassen. Nicht zuletzt hat dazu auch die transparente Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Kindern bzw. Jugendlichen beigetragen: Das regelmäßige Feedback aller Beteiligten hat es möglich gemacht, das Programm an die Bedürfnisse der Schulgemeinschaft anzupassen und fortlaufend zu verbessern.

Beratungen, Anmeldungen und Aufnahmen liefen in den letzten Monaten im Remote-Modus weiter. Alle geplanten Schulwechsel haben trotz der Corona-Situation stattfinden können, die neuen Schülerinnen und Schüler konnten unkompliziert in den Unterricht einsteigen. Ab sofort sind zusätzlich zu den digitalen Angeboten auch wieder Beratungstermine vor Ort sowie Schulführungen möglich.

Virtuelles Open House am Samstag, den 26. September

Aufgrund der aktuellen Sicherheits- und Gesundheitsrichtlinien präsentiert die Cologne International School / Internationale Friedensschule Köln ihr innovatives Lehr- und Lernkonzept am 26. September in einer vollständig online verfügbaren Veranstaltung und gibt damit einen kleinen Vorgeschmack auf ihre digitalen Möglichkeiten der Wissens- und Erfahrungsvermittlung. Besucher des virtuellen Tags der offenen Tür können nach einer Registrierung und Anmeldung verschiedene virtuelle Live-Unterrichts-Einheiten miterleben, Filme zu verschiedenen Aspekten des Schullebens ansehen und an Online-Präsentationen, Diskussionsrunden sowie an Frage-und Antwort-Runden mit dem Schulleitungs- und Admissions-Teams teilnehmen.
 

Als staatlich anerkannter freier Schulträger und voll akkreditierte IB World School bietet die Cologne International School zwei Lernwege: von der 1. Klasse bin hin zum Abitur oder das IB-Diploma.

Internationale Friedensschule Köln / Cologne International School
Neue Sandkaul 29
50859 Köln

Mo-Fr 10-16 Uhr
Tel. 0221 - 310 634-0
admissions@if-koeln.de

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